Tiere 

Ob die im fernen Wald oder am heimischen Stadtteich anzutreffen sind – sie bleiben von Natur aus scheu. Um ihre Fluchtdistanz zu wahren und dennoch beeindruckende Aufnahmen zu machen, ist ein starkes Teleobjektiv (ab 300 mm) unverzichtbar. Ein Stativ sorgt dabei für die nötige Stabilität, auch wenn moderne Technik oft Flexibilität ermöglicht.

Hier sind die Details zur Entstehung meiner aktuellen Serie:
Ausrüstung & Technik: Alle Aufnahmen entstanden ohne Stativ bei Brennweiten von 150 bis 400 mm. Das Fotografieren aus der Hand erlaubt eine schnellere Reaktion auf die Bewegungen der Tiere.
Annäherung mit Bedacht: Beim „Vogel 3“ kam eine kleinere Brennweite von 150 mm zum Einsatz. In solchen Fällen ist es entscheidend, sich dem Tier vorsichtig zu nähern, sofern es dies zulässt, ohne die Flucht zu ergreifen.
Das digitale Labor: Die endgültige Bildwirkung wird oft erst am Rechner erzielt. Durch einen gezielten Beschnitt in Programm wie Adobe Photoshop lässt sich der Fokus perfekt auf das Motiv setzen. Dabei gilt: Je besser Bildchip, Objektiv und Kamera zusammenspielen, desto mehr Reserven bietet die Datei für eine präzise Nachbearbeitung.
Am Ende ist ein Foto die Kombination aus technischen Know-how, Geduld und dem respektvollen Umgang mit der Natur.


Vogel 1

Vogel 2

Vogel 3

Katze 1

Elster

Elster

Möwen

Graureiher

Eichhörnchen